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<pre>Von einem klassischen Abnutzungskampf mit maximal zwei Toren gehe ich hingegen beim Vergleich zwischen fürth und den Kölner Geißböcken aus.  <p> Am Samstagnachmittag treffen mit Hannover 96 und Hertha BSC zwei Mannschaft aufeinander, die zuletzt nicht allzu erfolgreich agierten.  <p>  „Wir fahren jetzt nach Köln, und dann müssen wir über die Saison sprechen. Es ist die Aufgabe der Verantwortlichen, weiter zu denken. Aber heute plane ich nur, was ich trinke.“ <p> für Lewandowski beginnt jetzt die Jagd auf zwei Bestmarken. Drei Tore fehlen noch, um der Ausländer mit den meisten Saisontoren zu werden. Den Rekord hält der Niederländer Klaas-Jan Huntelaar mit 29 Treffern in der Saison 2011/1Lewandowski: „Ich kann das schaffen, ich werde es versuchen.“ <p>  RasenBallsport Leipzig befindet sich allen Anfeindungen zum Trotz weiterhin sensationell an der Spitze der Bundesliga. Die Sachsen haben die perfekte Antwort auf die Kampfansage der Bayern vom Freitag gegeben und sich am Samstagabend gegen Schalke mit 2:1 durchsetzen können.  </pre>


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<pre>Ein magerer Sieg aus den letzten sieben Partien lässt aber bereits erahnen, dass gut strukturierte Vorstellungen der Berliner zuletzt eher zu den Ausnahmen zu zählen waren — ungeachtet des bitteren Ergebnisses hatte das Gastspiel am Niederrhein für einen positiven Ausreißer gesorgt.  <p> Laut Keeper Ron-Robert Zieler machen sich unter Schaaf bereits erste Fortschritte bemerkbar.  <p>  Hatte sich im Kampf um das letzte Bundesliga-Ticket schon in den vergangenen fünf Jahren stets die höherklassige Vertretung durchgesetzt, sind die Niedersachsen nunmehr drauf und dran, in dem am Pfingstmontag auszutragenden Rückspiel das halbe Dutzend vollzumachen. <p> Da der Tanz auf 3 Hochzeiten jedoch zunehmend schlaucht, sichere ich meinen Tipp auf die Sachsen vorsichtshalber per Head-2-Head-Wette noch einmal zusätzlich ab. <p>  Von den letzten fünf Bundesliga-Starts verloren die Nürnberger nur ein einziges: den ersten Spieltag 2009/10 gegen Schalke 04.Von den restlichen vier Spielen wurden zwei remisiert und zwei gewonnen — eines davon unter anderem gegen den Hertha BSC.  </pre> 


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<pre> Werder hat aus der Hinrunde noch eine Rechnung mit den Schanzern offen: die 0:1-Heimpleite gegen den Aufsteiger war besonders bitter. Die Marschrichtung für das Auswärtsduell ist klar: Die Revanche soll gelingen und zudem „Big Points“ im Abstiegskampf geholt werden.  <p> „Jedem musst bewusst sein, dass das keine leichte Aufgabe ist. Von der Erwartungshaltung ist das das schwerste Spiel. Du spielst gegen eine Mannschaft, die befreit agieren kann“, erklärte der 47-Jährige – wissend, dass Darmstadt erst am vergangenen Spieltag einen überraschenden 2:1-Triumph über Schalke 04 feierte.  <p>  Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte. <p>  Die Erwartung an einen weiteren launigen Abend wird dabei nicht zuletzt auch von den sich jeweils ansehnlich gestaltenden Formkurven gestützt. <p>  Zuerst kommt Vizemeister Borussia Dortmund, dann wartet das schwierige Gastspiel beim „Team der Stunde“ in Hoffenheim.  </pre>


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<pre> Und um nicht noch weiter Richtung Süden der Gesamtwertung zu rutschen, braucht es dringend Punkte — doch am Spieltag wartet mit Borussia Dortmund eine ziemlich schwere Aufgabe.  <p> Zwar lassen die beiden 0:1-Niederlagen gegen Freiburg und Bayern eher Gegenteiliges vermuten; nichtsdestotrotz zeigten sich die Darmstädter in beiden Spielen stark verbessert.   <p> Weil die Hertha zudem auch schon beim vorherigen Remis gegen Augsburg ihr Übergewicht nicht mit einem Sieg veredelte, fühlt sich der Start in die Rückrunde nun doch ein wenig misslungen an — daran ändert auch die Serie von mittlerweile fünf Ligaspielen ohne Niederlage nichts. <p>  Das ungute Gefühl, die eigenen Möglichkeiten nicht zur Gänze auszuschöpfen, hatte das Team zudem auch schon anlässlich des Hinrunden-Abschlusses ereilt: Beim FC Augsburg gelang das Kunststück, eine komfortable 3:1-Führung in der Nachspielzeit noch zu verspielen.  <p> Seit sage und schreibe zwölf Auswärtsspielen konnten die Fuggerstädter nicht mehr gewinnen (3U, 9N). Wird dieses Liste noch ein weiteres Spiel in der Ferne ohne Sieg hinzugefügt, würden sie einen neuen Klub-Negativrekord aufstellen. Von den letzten sieben Ausflügen nach Mönchengladbach konnte ebenfalls kein einziger mit einem Sieg gekrönt werden (2U, 5N). Tore auf beiden Seiten, ja, aber Gladbach holt den Heimsieg.  </pre>


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<pre> Bei den Unionern schlagen ebenfalls 30 Punkte zu Buche, nur eines der letzten neun Matches endete siegreich. Da mir beide zu nervös für einen Dreier erscheinen, würde ich hier auf ein Remis setzen.  <p> Im Vorjahr verlor Werder gar die ersten vier Liga-Spiele, ehe diese Negativ-Serie erst am 5. Spieltag mit einem 2:1-Erfolg gegen Wolfsburg endete.  <p>  Dass die Mannschaft von Dieter Hecking beim vorjährigen Gastspiel in der HDI-Arena mit 3:1 triumphierte, stellte folgerichtig die große Ausnahme von der Regel dar; zuvor musste sich der Vizemeister vier Mal in Folge in der Landeshauptstadt geschlagen geben. <p>  Der zurückliegende Spieltag hat dieses Unterfangen zugegebenermaßen aber nicht unbedingt viel einfacher gemacht:  <p> Waren die Ingolstädter vor der Länderspielpause erstmals überhaupt auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden, sorgte die 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Köln dafür, dass es noch einmal einen Schritt tiefer in den Tabellen-Keller ging.  </pre>


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